Der Film zeigt die wahre Geschichte der 16-jährigen Vera, die als Schülerin bereits Jazzkonzerte organisiert. Mit 18 Jahren setzt sie mit Leidenschaft alles aufs Spiel, um ihren großen Traum zu verwirklichen. Sie stellt sich gegen ihre konservativen Eltern und riskiert eine hohe Verschuldung, als sie auf eigenes Risiko das Kölner Opernhaus bucht, um Keith Jarrett für einen Auftritt in Köln zu gewinnen. Die Hindernisse, die sich ihr in den Weg stellen, scheinen zeitweilig unüberwindbar zu sein. Letztlich wird jedoch das improvisierte Konzert am Klavier auf Schallplatte gepresst und später von vielen als Höhepunkt der Musikgeschichte dieser Zeit gesehen.