Der Film stellt in freier Form den Lebensweg einer bekannten Kinderbuchautorin nach. Sie wächst in einem streng religiös geprägten Haushalt auf, der allerdings auch einen Sinn für Freiheit vermittelt. Sehr jung tritt sie als Volontärin bei der örtlichen Zeitung ein und wird schwanger vom Eigentümer. Das Kind bringt sie im Ausland zur Welt und lässt es zunächst bei einer Pflegemutter. Später behält sie es unter großen Schwierigkeiten bei sich, geht aber trotzdem keine Ehe mit dem Kindesvater ein, als er sie nach langer Zeit darum bittet. Als ihre Lage wegen einer schweren Erkrankung ihres Sohnes besonders prekär wird, hilft ihr der neue Chef. Letztlich söhnen sich auch ihre Eltern mit ihr aus.