Aus der Anstellung Bertha von Suttners bei dem Chemiker Alfred Nobel entwickelt sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine innige Freundschaft, die beide zu Seelenverwandten macht, obwohl sie seine bahnbrechende Erfindung, das Dynamit, ablehnt. Sie entwickelt sich durch schmerzlich erlebte Kriegserfahrungen zur Aktivistin, Pazifistin und schließlich zur bekannten Schriftstellerin. Ihren Freund Alfred Nobel überzeugt sie, im Testament sein großes Vermögen für den Friedenspreis einzusetzen. Der Film ist eine Mischung aus Historiendrama und tragischer Liebesgeschichte um die erste Frau, die den Friedensnobelpreis erhielt.